Toller Auftaktsieg der Schachfreunde gegen einen Aufstiegskandidaten:

 

SF Waldstetten 2       3,5

SC Leinzell 2             2,5

 

Beide Mannschaften konnten nicht in Bestbesetzung antreten. Dies hat die Spannung im Wettkampf allerdings nicht gemindert.

Die Schachfreunden kamen sehr rasch unter starken Druck. So musste Volker Wirth an Brett eins trotz engagiertem Kampf den vollen Punkt abgegeben. Und Martin Miller unterlief ein grober Fehler, der rasch zum Partieverlust führte. Hinzu kam noch dass es Steffen Jüttner am Brett sechs nicht gelungen ist, entscheidenden Vorteil zu erhalten, so dass er in ein Remis einwilligen musste. Die Schachfreunde lagen damit mit 2,5 : 0,5 zurück.

Doch danach gelang es Klaus Rieg an Brett vier und Martin Betz an Brett zwei, jeweils den vollen Punkt für die Schafeunde zu erkämpfen. Die Entscheidung musste am fünfetn Brett fallen. Obwohl krankheitsbedingt länger abwesend, hat Erhard Reckziegel nach starkem und druckvollem Spiel den Punkt und auch dem Wettkampf für die Schachfreunde entschieden.

Nach dem DWZ-Durchschnitt ist Leinzell nach den Schachfreunden die zweitstärkste Mannschaft in der Liga. Ein schwerer Wettkampf konnte damit gewonnen werden.

 

Schwerer Start für die erste Mannschaft der Schachfreunde in die neue Saison:

 

TSF Welzheim 1           4,5

SF Waldstetten 1          3,5

 

Urlaubsbedingt konnte Waldstetten zwei Bretter nicht mit Stammspielern besetzen. Nach zunächst ausgeglichenem Partienverlauf haben sich die Bretter zwei, drei, vier und sechs jeweils auf ein Remis geeinigt.

 

Ersatzmann Klaus Rieg konnte nach engagiertenm Kampf den vollen Punkt für die Schachfreunde erzielen. Die knappe Führung hätte noch ausgebaut werden können, wenn es dem zweiten Ersatzmann, Martin Betz gelungen wäre, seine wesentliche bessere Stellung in einen Sieg umzumünzen. Ungenaues Spiel gab dem  Gegner die Möglichkeit eines Dauerschachs, so dass diese Partie remis endete.

 

Leider mussten Raimond Garbe und Werner Scheuerle ihre Punkte an Welzheim abgeben, weshalb letztlich eine knappe Nierlage zu vermerken war.